Schlangen in Ägypten

Keine Angst vor Schlangen in Ägypten

Fürchten Sie sich vor Schlangen? Dann sollten Sie keinen Urlaub in der Lüneburger Heide machen, schließlich ist die berühmt für ihre Kreuzottern, und die sind bekanntlich giftig. Stellt sich die Frage, was das alles mit Ägypten zu tun hat.Ganz einfach: Auch in Ägypten gibt es zwar giftige Schlangen, viele sogar, jedoch stellen sie wie in Deutschland für den Touristen kaum eine Gefahr dar, wenn der sich nicht allzu fahrlässig anstellt. Machen Sie einen Ausflug in die Wüste, verhalten Sie sich still und ruhig und greifen Sie dann beherzt und ohne hinzuschauen in Felsspalten, Erdhöhlen oder unter Steine. Ihre Chancen, eine Schlange oder auch einen Skorpion in überraschend dynamischer Aktion zu erleben, steigen dann erheblich.

Ursprünglich ist Ägypten die Heimat von etwa 40 Schlangenarten, dank Pflanzenschutzmitteln und anderer Erfindungen der menschlichen Zivilisation existiert davon nur noch die Hälfte. Darunter jedoch Nattern, Vipern, Ottern und Riesenschlangen, acht Arten sind erheblich giftig, am gefährlichsten sind die Hornviper und die Kobra.Ganz einfach: Auch in Ägypten gibt es zwar giftige Schlangen, viele sogar, jedoch stellen sie wie in Deutschland für den Touristen kaum eine Gefahr dar, wenn der sich nicht allzu fahrlässig anstellt. Machen Sie einen Ausflug in die Wüste, verhalten Sie sich still und ruhig und greifen Sie dann beherzt und ohne hinzuschauen in Felsspalten, Erdhöhlen oder unter Steine. Ihre Chancen, eine Schlange oder auch einen Skorpion in überraschend dynamischer Aktion zu erleben, steigen dann erheblich.

Ursprünglich ist Ägypten die Heimat von etwa 40 Schlangenarten, dank Pflanzenschutzmitteln und anderer Erfindungen der menschlichen Zivilisation existiert davon nur noch die Hälfte. Darunter jedoch Nattern, Vipern, Ottern und Riesenschlangen, acht Arten sind erheblich giftig, am gefährlichsten sind die Hornviper und die Kobra.