Pyramiden von Gizeh

Eines der 7 Weltwunder bei Kairo

gelten nicht nur als historische Legende. Sie werden auch als architektonisches Wunder der Menschheitsgeschichte gewertet. Sie gelten als das letzte der 7 Weltwunder. Nach der ersten Tuchfühlung mit dem Erbe der Pharaonen lohnt es, sich ein paar Schritte herauszuwagen und die 4.500 Jahre alten Pyramiden von Gizeh anzuschauen, die Grabstätten der Pharaonen Cheops, Chephren und Mykerinos. Das Ensemble, als einziges der sieben Weltwunder noch erhalten, ziert vielfach Buchtitel und Postkarten, beschert jedoch in natura auch geübten Entdeckern noch eine Gänsehaut. Vor allem kombiniert mit dem Ausblick auf die 15 Kilometer nahe Metropole Kairo auf der einen Seite und die libysche Wüste auf der anderen: ein Gegensatz, der seinesgleichen sucht. Keinesfalls vergessen werden darf dabei die Große Sphinx von Gizeh, die mit ihrer Höhe von 20 Metern zu den berühmtesten und größten der Welt gehört.
Cheops Pyramide
Cheops Pyramide
Der Bau der größten der 3 Pyramiden, die Pyramide des Königs Cheops, wurde in der 4. Dynastie in Auftrag gegeben. Cheops regierte ca. 23 Jahre. Während der Regierungszeit von König Cheops, wurde sein Grab in Form dieser Pyramide erbaut. Sie beherbergte quasi alles, was zu Lebzeiten mit König Cheops in Verbindung stand: seinen Körper und alles, was man so im Jenseits braucht. Die Pyramide des Cheops ist so ausgerichtet, dass die 4 Seiten in alle 4 Himmelsrichtungen weisen.
Chephren Pyramide in Gizeh
Chephren Pyramide
Dieser Pyramidenkomplex ist wohl eines der best erhaltenen Königsgräber aus der alten Zeit. Chephren war übrigens der Sohn von Cheops. Die 4 Bestandteile dieses Komplexes, die Pyramide, der Bestattungstempel, der Taltempel und der Aufweg sind weitestgehend erhalten geblieben und zeigen heute noch die architektonische Form des Komplexes.
Mykerinos Pyramide in Gizeh
Mykerinos Pyramide
Sie ist die kleinste der Pyramiden. Mykerinos ist wiederum der Sohn von Chephren. Mykerinos Regierungszeit betrug 18 Jahre. Man sagt, dass er gütiger und gerechter war als es sein Vater Chephren war. Er gab seinem Volk nämlich Rechte, die Chephren dem Volk zu seiner Regierungszeit verweigerte.